Schon ein paar Fotos
Santiago de Chile
Beim ersten Mal ist Alles neu. Schön auf der einen Seite: man erlebt etwas Neues. Stressend auf der anderen Seite: man muss sich erst zurecht finden und macht einiges falsch.
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Hotels sind nicht günstig. Aber man sollte nicht sparen, um keine unangenehmen Ueberraschungen zu erleben.
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Gutes Essen muss man suchen. Am besten ist es im mercado central und in Belles Artes.
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Aufpassen und vorher verhandeln sollte man bei Taxi und Shuttle bus zum Hotel.
Sehenswertes:
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Natürlich das Haus von Pablo Neruda – muss man mögen.
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Station Mapuche. Wenn man Glück hat findet gerade eine interessante Ausstellung statt.
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gleich daneben Mercado Central mit Donde Augusto, der auch frischen Fisch hat, wenn man darauf besteht. Ausserdem preist er seinen originalen Kräuterschnaps an. Garantiert nach dem Rezept deutscher Einwanderer von 1945 aus Araucania Kräutern und Grappa hergestellt. Fragt sich, wer 1945 aus Deutschland eingewandert ist.
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Quartier Belles Artes in Baquedano. Hier findet das Social life in den Restaurants und Galerien statt.
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Eisenbahnmuseum.
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Cerro Christobal mit der Statue, die von überall sichtbar auf dem Hügel steht. Am besten mit dem Vintage Schrägaufzug hochfahren (wenn er funktioniert) und dann runter laufen. Aufpassen auf die wilden MTBiker, die da trotz Verbot runter rasen.